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Neuer Etat: Bloom überzeugt wetter.com

Photo Archiv Schweizer Hund mit Regenschirm

wetter.com ist die Nummer 1 unter den Online-Wetterportalen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Via Website und Apps informieren erfahrene Meteorologen und Redakteure über aktuelle und künftige Wetterlagen. Zudem verfügt das Unternehmen über ein breites B2B-Portfolio bestehend aus Wettercontent-Produktionen für zahlreiche Medienunternehmen sowie Kampagnen- und Content-Marketing-Lösungen für unterschiedliche Branchen.

Nun erweitert wetter.com sein bisheriges Angebot für Geschäftskunden und baut einen neuen Bereich für wetterbasierte Datenprodukte und Predictive-Analytics-Lösungen auf. Für die Markenentwicklung wurde ein umfangreicher Etat ausgeschrieben, den die Kreativen von Bloom mit ihrem Konzept im Pitch gewinnen konnten.

Wetterbasierte Datenprodukte und Predictive-Analytics-Lösungen

Das aktuelle Leistungsportfolio des neuen Geschäftsbereichs von wetter.com umfasst mehrere datengetriebene Produkte, die Unternehmen bei der Absatz- und Umsatzplanung, der Store Performance sowie bei diversen Marketingaktivitäten unterstützen. Zielgruppe sind vornehmlich Unternehmen aus der Retail-, eCommerce-, Food- und Tourismusbranche. Im Laufe der kommenden Monate will wetter.com den neuen Geschäftsbereich als Anbieter von innovativen Datenlösungen unter dem Dach einer neuen Marke offiziell auf dem Markt etablieren.

Bloom verantwortet Markenaufbau und Markenpositionierung

Aufgabe der Agentur ist es, auf Basis des aktuellen Leistungsportfolios ein Konzept zum Markenaufbau zu entwickeln. Dazu zählen die Ausarbeitung einer Markenidentität und die Erarbeitung einer Markenpositionierung sowie diverse weitere Markenelemente wie Markenname, Logo, Corporate Identity und Domain. Außerdem liefert Bloom Vorschläge und Empfehlungen für passende kommunikative Maßnahmen. Mit diesem Konzept soll die neue Marke eigenständig neben der bereits bekannten B2C-Marke stehen und als solche in der (Fach-)Öffentlichkeit wahrgenommen werden.

Steff Neukam, Gründer und Geschäftsführer von Bloom: „wetter.com ist das beste Beispiel, dass die Grenzen zwischen B2C und B2B zunehmend verschwimmen. Und da unser Privat- und Geschäftsleben – und die Technologien, die beides antreiben – immer enger miteinander verflochten sind, sind eine passende Markenarchitektur und eine gute Markenführung unabdingbar. Die Macher von wetter.com haben das erkannt und stellen von Beginn die Weichen richtig ein.“

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